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Themenbereich-Nr Themenbereich

1

Anders Leben - für eine lebenswerte Welt

2

Arbeitswelt und Menschenwürde

4

Eine lebenswerte Welt - anders leben

5

Für eine Politik des Friedens
6Ökologische und soziale Verantwortung
7Teilhabe und Wiederaneignung
8Bewegungen und Rechtsextremismus

Ausgewählter Themenbereich: Alle

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1 1777 Konsum gegen Armut - fairer Handel im Wandel Konferenz Podiumsdiskussion mit Vertretern des fairen Handels und entwicklungspolitischen Organisationen zu den Perspektiven und den Herausforderungen fairer Handelsstrukturen und ihre regionalen Verknüpfungen Fairhandlungssache info(at)fairhandlungssache.de
1 1783 Wie weiter nach Heiligendamm...? Konferenz Strategiediskussion über bündnispolitische Möglichkeiten nach den Erfahrungen der G8-Protestaktionen im Juni in Rostock Hugo Braun hugo.braun(at)gmx.de
1 1787 AG SPAK Kulturbeitrag Info-/Büchertisch AG SPAK agspak(at)t-online.de
1 2033 Jazzkonzert Kulturbeitrag Malinn bedient sich vom Besten zweier Welten, vom Jazz die Lust am Improvisieren und von der elektronischen Musik das Vergnügen an tanzbaren Sounds. Ziel ist es, Leichtes im Schweren zu finden und ein Klischee Lügen zu strafen, dass tanzbare Musik niveaulos ist. MALINN, Berlin bühne 8 Cottbus spiel.macher(at)buehne8.de
1 2039 DER GROSSE AUSVERKAUF Kulturbeitrag In Anwesenheit des Regisseurs Florian Opitz zeigen wir den Dokumentarfilm DER GROSSE AUSVERKAUF. Der Film behandelt das komplexe Phänomen „Privatisierung“ anhand einfühlsamer Porträts von Menschen aus verschiedenen Kontinenten, die von den inhumanen und fehlgeleiteten Versuchen, das Wirtschaftswachstum zu steigern, unmittelbar betroffen sind. Menschen, die sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise dagegen zur Wehr setzen. Auch „die andere Seite“ kommt zu Wort. Diejenigen, die Privatisierungen befürworten und für die Lösung aller wirtschaftlichen Probleme halten. Nach der Vorführung des Films ist Gelegenheit zur Diskussion mit dem Regisseur Florian Opitz. Florian Opitz (Regisseur), Günther Fuchs (Vorsitzender GEW Landesverband Brandenburg) GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft schorsch.wiesmaier(at)online.de
1 2086 Die "bessere Weltparty" Kulturbeitrag "Die bessere Welt"-Party im "quasimono" Linksjugend, VLL kaun(at)linkspartei-cottbus.de
1 1974 Sozialismus- wohin? Seminar Der Weg zu einer besseren Welt führt nicht über den Kapitalismus, sondern über den Sozialismus. Doch wie soll dieser Sozialismus aussehen? Wie kann gewährleistet werden, dass eine nachkapitalistische Gesellschaft Frieden, Nachhaltigkeit, Vollbeschäftigung, Gerechtigkeit, Solidarität, Menschenwürde und Sicherheit garantiert? In diesem Seminar soll es darum gehen, unterschiedliche Konzepte über Alternativen aus der globalisierungskritischen Bewegung vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren: Michael Alberts postkapitalistisches Konzept der partizipativen Ökonomie, Karl Marx´und Alex Callinicos Vision eines demokratisch geplanten Sozialismus und das Konzept der sozialistischen Marktwirtschaft. Alfred Müller schroeder-mueller(at)web.de
1 2006 Dokumentarfilm "Neuland - Eine Reise durch Regionen zwischen Abbruch und Aufbruch" Seminar Filmveranstaltung mit anschließender Diskussion: Der Dokumentarfilm "Neuland" von Holger Lauinger und Daniel Kunle spielt im Osten unserer Republik. Berichtet aus den neuen Bundesländern. Er erfasst Stimmungen und Entwicklungen, stellt Menschen mit ihren Erlebnissen, Sorgen und Hoffnungen in den Mittelpunkt. Von blühenden Landschaften ist die Realität weit entfernt. Die ländlichen Regionen aber auch die Städte entvölkern sich immer mehr, weil die Menschen dort keine Perspektiven mehr sehen. Doch wo lassen sich neue Wege finden? Ist der Umbruch ein Prozess des Suchens und Experimentierens, den Gesellschaft aushalten muss? Liegen im Experimentieren nicht auch Perspektiven? Das sind nur kleine Einblicke in den Film, der erfolgreich versucht, die Stimmung zwischen Untergang und Aufbruch einzufangen. Holger Lauinger, Dr. Michael Thomas (Biss) DGB-Region Südbrandenburg/Lausitz marion.scheier(at)dgb.de
1 1852 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Seminar Plenum Teil 2--11:30 -13:00 Viel zu wenig ist bekannt, was in Russland, Ostdeutschland und Rumänien mit Genossenschaften, Solidarischer Ökonomie und sozialem Widerstand verbunden wird. Schließlich galten und gelten lange Zeit gerade diese Länder und Regionen als Beispiele für eine besonders entmündigte Bevölkerung. Allerdings tritt beim näheren Hinsehen recht Interessantes, Entwicklungfähiges und Verallgemeinerungswürdiges zu Tage Alexandra Krylova; Wolfgang Allert; Roxana Mirciu; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1839 Was tun gegen den EU-Regierungsvertrag? Seminar Diese Veranstaltung sollte eine Gemeinschaftsveranstaltung mit anderen Gruppen werden, die gegen den EU-Vertrag und im Hinblick auf die EP-Wahlen 2009 aktiv werden wollen. Es sollen dort Vorschläge erarbeitet werden, die Eingang finden in die Versammlung sozialer Bewegungen Redaktion Sozialistische Zeitung angela.klein(at)soz-verlag.de
1 1829 Frieden, Arbeit, Demokratie durch Sozialismus Seminar Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu alternativen Gesellschaftsvorstellungen Heinz Stehr, Vorsitzender der DKP, Wolfgang Teuber, UZ-Chefredakteur, ausländische Gäste UZ-Redaktion wolfgang.teuber(at)unsere-zeit.de
1 1865 Einrichten in HartzIV? - Perspektiven und Probleme sozialer Protestbewegungen Workshop Die spontane Protestbewegung der wöchentlichen Montagsdemonstrationen hat zwar die politische Geographie dieser Republik verändert, die Umsetzung von Hartz IV aber nicht verhindern können. Hat diese Protestbewegung eine Niederlage erlebt oder gab es doch einen Meinungswechsel in der Mehrheitsbevölkerung? Wie lassen sich Forderungen der erwerbslosen Lohnabhängigen mit betrieblichen Auseinandersetzungen verbinden? Wie reagieren die Initiativen und Gruppen der Sozialproteste auf den "Aufschwung" der Leiharbeit und des Niedriglohn mit eingeschränkten Arbeitnehmerrechten? Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
1 1874 Wohin geht die Reise? Soziale und politische Repression im Gesellschaftsvergleich Workshop Vom Denunziantentum und Asozialengesetz in der DDR zum gläsernen Menschen und Hartz IV. Auch wenn die Stasi viele Biographien zerstört hat, erscheinen doch ihre Karteikarten-Methoden der Überwachung geradezu lächerlich im Vergleich zu heutigen Möglichkeiten. Videoüberwachung, Biometrie, Onlinedurchsuchungen...Schäubles Sicherheitswahn angeblich im Kampf gegen den Terrorismus. Verschleiert werden die existentiellen Unsicherheiten, mit denen sich zunehmende Bevölkerungskreise herumplagen müssen, mit dem Sozialstaat stirbt die Demokratie. Das bekommen zur Zeit vor allem Arme und Linke zu spüren. Anne Seeck anne.snk44(at)yahoo.de
1 2052 Vorstellung der Attac AG Solidarische Ökonomie Workshop "Eine andere Welt ist möglich" ist eine klare Positionierung von Attac als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung gegen die angebliche Alternativlosigkeit von Privatisierung, neoliberaler Profitmaximierung und der Zentralisierung von Privateigentum an Produktionsmitteln bei einigen Wenigen. Wie könnte diese andere Welt aussehen? Die AG wird sich mit der ganzen Bandbreite eines anderen Wirtschaftens beschäftigen: von kleinen, mutmachenden Projekten, regionalen Verbünden und großen Verbänden, Fair trade und solidarischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen verschiedenen Ländern, bis hin zu Fragen danach, welches Bild vom Menschen und von der Welt den verschiedenen theoretischen und praktischen Ansätzen zugrunde liegt. Dazu werden Informationen gesammelt, zusammengeführt und bekannt gemacht, theoretische und praktische Ansätze im Austausch diskutiert und erarbeitet, sowie konkrete Konzepte verbunden und weiter entwickelt. Gunter Kramp u.a. Attac AG Solidarische Ökonomie attacso(at)solidaritaet-gmbh.de
1 2117 Antikapitalismus - Pro und Kontra Workshop Im workshop werden philosophische Aspekte aktueller politischer Aktionen von globalisierungskritischen Bewegungen vorgestellt und einer kritischen Diskussion unterzogen. S. Zachow-Vierrath Attac Cottbus attac.cottbus(at)gmx.de
1 1879 Netzwerktreffen der lokalen Soziaforen Workshop Eingeladen sind alle lokalen Sozialforen, um sich gegenseitig über die Arbeit zu informieren und um gemeinsame Netzwerkstrukturen weiter zu entwickelnDabei wird es auch eine Rolle spielen gemeinsam zu ueberlegen, was denn lokale Sozialforen zu Sozialforen macht und wo die Schwierigkeiten in solch einer Organisierungsform liegen. Berliner Sozialforum info(at)socialforum-berlin.org
1 1843 Russische Revolution 1917 vs. Deutsche Revolution 1918 Workshop In diesem Jahr jährt sich die Große Russische Oktoberrevolution zum 90. Mal. Das ist für viele Menschen auf dieser Welt noch immer Grund zum Feiern, da die grundsätzlichen Versprechen dieser Revolution: Land,Arbeit, Brot, andere soziale Rechte, Frieden, Demokratie und Menschenrechte für 85% immer noch ganz und für die restlichen 15% zumindest teilweise unerfüllt bleiben. Mariia Rubinchik wird uns ihr Buch über die Rätedemokratie vorstellen; Ludmila einen Vorgeschmack auf ihr Theaterstück zu den lebenden Ideen der Revolution geben, das im November in Moskau uraufgeführt werden wird; Aleksandr Buzgalin wird uns einen Überblick über die augenblicklichen Diskussionen der russischen Revolution dort geben. Deutsche Experten werden gleiches für die deutsche Revolution 1918 tun (insbesondere Rosa Luxemburgs Rolle). Zur Teilnahme an der nachfolgenden Diskussion sind alle TeilnehmerInnen herzlich eingeladen. Mariia Rubinchik Aleksandr Buzgalin Ludmila Bulavka Carla Krüger Carla Krüger carlakrueger(at)freenet.de
1 2075 Solidarische Ökonomie zwischen Marktzwängen und Keimformen einer anderen Welt (CONTRASTE ) Workshop In einer solidarischen Ökonomie wirtschaften die Menschen anders. Aber wie? Was sind konkret die neuen Formen dieses Wirtschaftens, das unter den Umgebungsbedingungen einer kap. Marktwirtschaft schon heute einen erfahrbaren Anfang einer anderen, nicht-kapitalistischen Welt vorweg nimmt? Die CONTRASTE-RedakteurInnen laden ein, sich nach Eingangsbeiträgen zu "Praktische Wertkritik" und "Solidarische Ökonomie trotz Markt und Geld" am Streit zu beteiligen und verschiedene Positionen zu überdenken. Elisabeth Voß Hilmar Kunath CONTRASTE - Monatszeitung für Selbstorganisation hilmarkunath(at)web.de
1 1772 Prof. Peter Stosiek: Mediziner in der DDR Workshop Erfahrungen im Gesundheitswesen in der DDR und im Kapitalismus Daniel Stosiek danielstosiek(at)yahoo.com
1 1830 Anders Wirtschaften - Ökonomie für unsere Bedürfnisse Workshop Einführung in alternative Ökonomien am Beispiel von Michael Alberts "Parecon" sowie Alex Callinicos' "Ein antikapitalistisches Manifest". Wie könnte ein Leben nach dem Kapitalismus aussehen? Geld und Märkte - brauchen wir das? Welche Modelle gibt es schon? Vor- und Nachteile, grundsätzliche Probleme von utopischen Ökonomien. Dr. Thomas Weiß, Berlin Dr. Thomas Weiß weiss-roisdorf(at)t-online.de
1 1840 Charta der Grundsätze für ein anderes Europa Workshop Vorstellung der Charta, die im Rahmen des ESF-Prozesses erarbeitet wurde. Euromarsch kontakt(at)soziales-europa.de
1 2024 Wirtschaftliche und soziale Bedingungen für Ethnische Minderheiten am Beispiel der Lausitzer Sorben Workshop das Thema ist in den Lausitztag miteinzuordnen.in jünster Zeit ist eine stärkere Zuwendung zu indigenen Völkern aus sozialer und wirtschaftlicher Sicht festzustellen Europabüro europabuero-pds(at)t-online.de
1 2036 Über den Boom von Privatschulen und privaten Nachhilfe-Instituten Workshop Kommerzielle Nachhilfe-Institute sind wohlorganisiert, mit finanzstarken Unternehmen im Rücken. Sie streben an, Teil des öffentlichen Schulwesens zu werden. Gleichzeitig boomen Privatschulen aller Kategorien – von der Schul-Aktiengesellschaft bis zur erzkonservativen Evangelikalen Bekenntnisschule. Besonders in den neuen Bundesländern steigen zunehmend Privatschulen in die berufliche Ausbildung ein. Was bedeutet diese Entwicklung? Was lässt sich dagegen tun? siehe Anmerkungen (Hier reicht der Platz nicht) GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft schorsch.wiesmaier(at)online.de
1 2037 GEW und Sozialforen Workshop Mitglieder der GEW beteiligen sich an Welt-, europäischen und lokalen Sozialforen, auch in Cottbus werden einige dabei sein. Wir könnten die Gelegenheit nutzen, um uns über unsere Erfahrungen und Perspektiven bezogen auf Sozialforen auszutauschen. (Die Veranstaltung ist selbstverständlich auch für Nichtmitglieder offen.) Schorsch Wiesmaier ( Beauftragter der GEW für Sozialforen) GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft schorsch.wiesmaier(at)online.de
1 2038 Zwischen Studienkredit und Callcenter - Was für eine Studienfinanzierung brauchen wir? Workshop Das BAföG deckt die Lebenshaltungskosten schon längst nicht mehr ab. Immer mehr Bank- und Kreditinstitute vergeben Studienkredite. Der Wokload in den BA/ MA- Studiengängen lässt eine Nebentätigkeit kaum mehr zu. Welche Perspektiven gibt es für eine moderne Studienfinanzierung? Inhaltlicher Input mit anschließender freier Diskussion. siehe Anmerkungen (Hier reicht der Platz nicht) GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft schorsch.wiesmaier(at)online.de
1 1758 Jenseits des Kapitalismus - die zielbewußte und kooperative Marktwirtschaft Workshop Die Entdeckung der Antriebe des einzelnen Menschen wird den Konkurrenzkampf aus der Welt schaffen, und damit die Welt ökologisch und sozial verträglich machen. Weil die Menschen bisher nicht wagten, über ein vollkommen befriedigendes Leben nachzudenken, wurde nicht bedacht, was uns Menschen eigentlich antreibt und was wir wirklich erreichen wollen. Wenn es gelingt, hier einige entscheidende Überlegungen anzuregen, ändert sich die Welt sehr schnell so, wie sich das bisher immer alle gewünscht hatten, aber nicht zu denken wagten. Die Antriebe sind Sache der Biologie und leicht zu verstehen. Lutz von Grünhagen Grüne Liga - Umweltgruppe Cottbus lvgruenhagen(at)t-online.de
1 2074 Umsonstläden als Teil einer Projektgemeinschaft gegenseitiger Hilfen Workshop Aus dem Hamburg - Altonaer Umsonstladen ist ein Ansatz für einen Verbund von Projekten gegenseitiger Hilfe entstanden (mit Fahrrad-Werkstatt und Kleinmöbellager). Anhand der Erfahrungen als Arbeitskreis Lokale Ökonomie soll zunächst über Möglichkeiten und Grenzen von Umsonstläden gesprochen werden. Sind die Erfahrung mit anderen Ansätzen vergleichbar? Wie ist überhaupt eine praktische Wertkritik, eine praktische Kritik der noch allgewaltig vorherrschenden Erwerbsarbeit möglich? Wie kann zwischen den verschiedensten Projekten der Solidarischen Ökonomie ein praktischer Zusammenhang gegenseitiger Unterstützung gebildet werden? Zur Vorbereitung: http://www.neue-arbeit-hamburg.de/pmwiki.php/Main/ThesenF%fcrEineSolidarische%d6konomie Hilmar Kunath Hilmar Kunath hilmarkunath(at)web.de
1 1808 Das Ringen um ein freies Bildungswesen – eine Aufgabe zivilgesellschaftlichen Engagements Workshop Unter anderem durch PISA und den Bologna-Prozess wird das Bildungswesen zunehmend ökonomischen Gesichtspunkten unterstellt. Nach wie vor bleibt aber auch staatlich-bürokratische Bevormundung von Schulen und Hochschulen als Problem bestehen. Wie kann das Bildungswesen befreit und neugestaltet werden? Welche Rolle spielt das Ringen um freie Bildung im Kampf für eine gesamtgesellschaftliche Alternative zum Bestehenden? Welche Aufgaben stellen sich hier der Zivilgesellschaft? Christoph Strawe Initiative Netzwerk Dreigliederung netzwerk(at)sozialimpulse.de
1 1824 Mobilisierungstreffen zum Europäischen Sozialforum Workshop Diese bundesweite Treffen dient der Mobilisierung und der Koordinierung für das Europäische Sozialforum im September 2008 im schwedischen Malmö Initiative Sozialforum hugo-braun(at)t-online.de
1 2072 TINA – Alternativlosigkeit und Sachzwang Geld Workshop TINA – There is no Alternative! Keine Alternative zu Arbeitslosigkeit, Sozialabbau, Staatsverschuldung, Privatisierung öffentlichen Eigentums, Raubbau an Natur und Klima, Militarisierung und Überwachungsstaat? Wir wollen uns in diesem Workshop auf die Suche machen, inwieweit hinter den gängigen Sachzwängen, die diesen groß angelegten Abbau von Lebensqualität und Bürgerrechten bei der Mehrheit der Bevölkerung rechtfertigen sollen, letztlich ein gemeinsamer Sachzwang steht: der Sachzwang Geld ... Kornelia Halach INWO e.V. (bei Post: c/o Ulf Thies) post(at)ulf-thies.de
1 1889 Das moderne Finanzkapital Workshop Die "Hypothekenkrise" in den USA hat wieder einmal die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Finanzmärkte gelenkt. Hedge Fonds und Private Equity-Fonds sind neue Akteure der modernen Finanzsysteme und bringen zusätzliche Instabilitäten in die Finanzmärkte. Sie sind aber auch in der Unternehmenslandschaft zu einem wichtigen Faktor geworden. Sie sammeln Geld bei den Reichen dieser Welt, borgen sich ein mehrfaches bei den Banken und fallen über die Unternehmen auf der ganzen Welt her. Was sind die Hin Leo Mayer isw - institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung e.V. son.schmid(at)t-online.de
1 1853 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 14:30-16:30 Arbeitsgruppe a) Mecklenburg-Vorpommern und seine angrenzenden polnischen Nachbargebiete werden vielfach mit Vorstellungen von ländlichen Räumen, attraktiver Natur und einer "etwas langsamen" Bevölkerung verbunden. Hier sind viele Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Nicht ganz wenige haben für Aufregung und zusätzliche Arbeit in den Behörden gesorgt und Projekte geschaffen, die zeigen, dass es anders geht. Das beweisen auch Warschauerinnen sehr überzeugend. Christian Köpcke; Eva Hinca; JustyniaJarzywa; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1854 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 14:30-16:30 Arbeitsgruppe b) Auch und insbesondere in der DDR und in Rumänien wurden einst in großem Ausmaß landwirtschaftliche Genossenschaften geschaffen, nicht zuletzt mit Zwang und Kontrollabsichten. Dennoch aber hat gerade das Modell Genossenschaft den Übergang in eine andere Wirtschaft überlebt. Warum? Und finden sich hier Ansätze, um erneut in eine andere – diesmal wirklich gerechte, demokratische und soziale – Gesellschaft mit einer anderen Wirtschaft zu gelangen? Cornelia Wustmann; Mihai Lungu; Gerald Thalheim; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1855 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 17:00-19:00 Alexandra zeigt einen Film über soziale Kämpfe in Russland, insbesondere über Betriebsbesetzungen. Wenngleich auch in Russland die Zahl und Erfolge von Aktionen gegen die herrschende Politik in keinem Verhältnis zu den angestauten sozialen und ökologischen Problemen stehen, sollten der demokratische Widerstand und soziale Ungehorsam in Russland keineswegs ignoriert oder unterschätzt werden. Alexandra Krylova Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1857 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 09:00-11:00 Arbeitsgruppe a) Zahlreiche Menschen verbinden seit Jahrzehnten das Genossenschaftsmodell mit der Milderung und Lösung ihrer Wohnungsprobleme, mit einem Gewinn an Lebensqualität. Das war auch in der DDR so, das ist auch in Ostdeutschland so. Das aber war und ist nicht automatisch mit mehr Selbst- und Mitbestimmung der Bewohner/innen verbunden. Doch konnte und kann es sehr wohl mehr Selbst- und Mitbestimmung ermöglichen. Gabriela Eckert; Elke Koch; Rainer Richter; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1858 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 09:00-11:00 Arbeitsgruppe b) In Ostdeutschland und Rumänien wird zunehmend die Genossenschaftsidee wieder neu entdeckt und genutzt, um das Leben in der Kommune zu erleichtern und zu verbessern. Seien es die verbrauchergemäße Wasserver- und Abwasserentsorgung, die umweltverträgliche Müllentsorgung und -verwertung und andere Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge – mehr Demokratie und Arbeitsplätze ohne private Kapitalgesellschaft sind möglich. Roxana Mirciu; Winfried Haas; Katrin Roschig; Frieder Böhme; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1859 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 11:30-13:30 Arbeitsgruppe c) Der Begriff "Selbstverwaltete Betriebe" wird zur Zeit in Deutschland zwar auch mit Thüringen, aber zumeist mit Lateinamerika, insbesondere mit Argentinien verbunden, weniger mit Polen und so gut wie gar nicht mit Russland. Aber es gibt sie und Linke in Deutschland können viel von ihnen lernen, vielleicht auch die Besetzer/Innen der Thüringer Fahrradrad-Fabrik. Alexandra Krylova; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1860 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Workshop 11:30 - 13.30 Arbeitsgruppe d) Dass Solidarische Ökonomie auch und insbesondere in Ostdeutschland und Tschechien zu neuen sinnvollen Arbeitsplätzen, zum Gewinn an Lebensqualität in Kommunen und Regionen führen kann, können wir beweisen. Sie hilft lokale und regionale Ressourcen zu erschließen, lokale und regionale Märkte zu schaffen. Warum und wieso und was wer aus unserer Veranstaltungsreihe gelernt hat -das interessiert sicher nicht nur die Veranstalterinnen. Eva Marliatlomova; Thomas Hartmann; Holger Hess; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
1 1894 Wir gründen eine Kommune Workshop In Form eines Spieles wollen wir eine Kommune gründen, um so im Spiel tief in diese Lebensweise Einblick zu nehmen. Kommuja Netzwerk der politischen Kommunen Uwe Kurzbein kurzbein(at)aol.com
1 2076 Würdig alt werden im Kapitalismus? - Eine libertäre Alternative zu generationsübergreifenden Wohnfor Workshop In Würde alt zu werden wird im Kapitalismus zunehmend zu einem Luxusgut, das sich nur wenige leisten können. Der Verein Neuland will hierzu eine libertäre Alternative schaffen – auf der Basis von Gleichheit, Gegenseitiger Hilfe und Solidarität: Junge und alte Menschen leben gemeinsam in einem Haus, das allen gehört. Zu Mieten, die auch sozial schwache bezahlen können. In einem menschengerechten Mix aus privaten Freiräumen und Kollektivität. Der Eilhardshof ist das erste Pilotprojekt und eignet sich mit seinen fünf Häusern und dem großen Park ideal für ein solches Projekt. Horst Stowasser Könneraner attacBildunghs- & Gestaltungsgenossenschaft i.G. richard(at)attac.de
1 1891 Europäische Frontstädte und der Widerstands gegen Militärstützpunkte Workshop Berichte und Erfahrungsaustausch mit Aktivisten aus der Tschechischen Republik, Polen, Italien und Deutschland. mit interessanten Fragestellung zu haben NEMa Netzwerk gegen Militärstandort und deren Auswirkungen orgelus(at)gmx.de
1 2064 Reform oder Revolution? Welche Linke brauchen wir? Workshop Der Kapitalismus entwickelt sich mehr und mehr zur Barbarei. Doch DIE LINKE hält an der Reform des Bestehenden fest. Warum es keine Befreiung ohne Revolution geben kann - und welche Organisation wir dazu brauchen. Hannes Hohn Netzwerk Linke Opposition Brandenburg wanja.weissig(at)arcor.de
1 1835 Wir retten das Klima - Wir verfeuern Lebensmittel Workshop Biosprit als Alternative zu den fossilen Brennstoffen entpuppt sich als "Nachwachsender Wahnsinn". Regenwälder werden abgeholzt und Monokulturen angelegt. Zehntausende arbeiten als "Ethanol-Sklaven" in den Zuckerrohr-Anbaugebieten Brasliens. In Europa soll Biodiesel Türöffner für die Gentechnik werden. ANTÔNIO ANDRIOLI, der sich durch Vorträge über Gentechnik und Nachhaltige Entwicklung in Brasilien und Deutschland einen Namen gemacht hat, wird in das Thema einführen. http://andrioli.com.br/de ANTÔNIO INÁCIO ANDRIOLI Redaktion Sozialistische Zeitung angela.klein(at)soz-verlag.de
1 1837 EU in schlechter Verfassung Workshop Der Verfassungsvertrag wird unter anderem Namen durchgezockt Redaktion Sozialistische Zeitung angela.klein(at)soz-verlag.de
1 2056 Perspektiven für eine solidarische Welt Workshop In der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird an ihrem zweiten Zukunftsbericht und theoretischen Grundlagen linker Strategie gearbeitet. Im Zentrum steht der Einstieg in einen anderen, emanzipatorischhen und sozialökologischen Entwicklungspfad. Die Perspektiven einer Welt, die solidarisch verfasst ist, stehen im Zentrum der Veranstaltung. Dieter Klein Rosa-Luxemburg-Stiftung crome(at)rosalux.de
1 2060 Einige kämpfen ihr Leben lang Workshop Er hat gegen Hitler und eine südamerikanische Militärdiktatur gekämpft. Heute engagiert er sich für eine gerechte Globalisierung: Ernesto Kroch wurde in diesem Jahr 90 Jahre alt. Ein Gespräch mit dem Widerstandskämpfer und Globalisierungskritiker. Ernesto Kroch Rosa-Luxemburg-Stiftung crome(at)rosalux.de
1 1804 Neue Arbeit - Neue Kultur: Zwischen Vision und Wirklichkeit Workshop Das Konzept Neue Arbeit - Neue Kultur des deutsch-amerikanischen Philosophen Frithjof Bergmann begeistert immer mehr Menschen, die von ihrer (Erwerbs-)Arbeit oder Arbeitslosigkeit frustriert sind. Endlich gibt es ein Konzept, wie es auch ganz anders gehen könnte. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Urheber selbst ins Gespräch zu kommen. Prof. Frithjof Bergmann (USA) Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg info(at)bbg-rls.de
1 1805 Schema F für Plan B? Was, wenn der Arbeitsmarkt mir keinen Platz bietet? Workshop Der Workshop geht an die Wurzeln unseres Menschseins. Hier werden grundsätzliche, aber auch praktische Lösungen für die Probleme von Arbeitslosigkeit und Arbeit vorgestellt und diskutiert. Das ist eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Netzwerk Neue Arbeit - Neue Kultur und dem Fundus e.V. Potsdam Rosalind Honig (Potsdam); Rico Hufe (Potsdam) Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg info(at)bbg-rls.de
1 1806 Beruf - Job - Maloche? Arbeiten, Herstellen, Handeln. Eine Annäherung an Hannah Arendt Workshop Die Veranstaltung geht auf einen Hannah-Arendt-Lesekurs in Weißenfels 2006 zurück. Mit künstlerischen Mitteln soll eine Annäherung an die Vita activa von Hannah Arendt erfolgen. Dr. Judith Siegmund (Berlin) Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg info(at)bbg-rls.de
1 2103 Lösungs-DatenBank, Lösungs-Management & Lösungs-Orientierung Workshop Lösungen finden und konzipieren / kommunizieren / organisieren. Kommunikationsdesign für Entscheidungen, Konsens, Konflikt- & Problemlösung, Gruppendynamik, Konzepte, Redaktion / PR, (Business- & Lebens-) Pläne. Eine Einführung und Reise durch Lern-, Lehr- & Management-Techniken / Seminare aus über 10 J. Erfahrung. Nils Sautter - www.highend.ag Tafelrunde kreativtempel(at)web.de
1 2013 Test Weitblick Workshop Test Eduard test ct christiane.trotzki(at)t-online.de
1 2078 Die Schenker-Bewegung - Alternative zum Staats- und Geldsystem? Workshop Wir brauchen ein ganzheitliches System der Liebe statt der jetzigen Systeme der Fremdbestimmung, des Geldes und des Rechts des Stärkeren. Eine gewaltfreie Weltrevolution der Liebe und Vernunft, hin zu Konsensgesellschaften geschwisterlichen Teilens statt Staats- und Geldsystemen. Uwe W. Haspel Verein zur Förderung des Schenkens VFS e.V. uwewhaspel(at)yahoo.de
1 1886 Leistungsgerechtes statt leistungsloses Einkommen - was heißt Solidarische Ökonomie Workshop Über Rentenfonds haben sich gigantische Kapitalien (30 Billionen Dollar) aufgebaut, die renditeträchtige Anlagen erfordern. Als „Heuschrecken“ führen sie zu Rationalisierung, Lohndumping und Arbeitsplatzabbau. Statt dass sich Erwerbstätige über die Kapitaldeckung ihrer Rente zu Sklaven der Kapitalmärkte machen, könnten sie das Ersparte auch in solidarökonomischen Projekten der Daseinsvorsorge vor Ort investieren und mit letztendlich auch wieder tarifgerechten Arbeitsplätzen mitgestalten. Wolfgang Fabricius, Gesundheitsladen Berlin w.fabricius(at)isp-eg.de
1 1971 Gemeinschaften als Impulsgeber für Regionen Workshop Intentionale Gemeinschaften, die länger bestehen, haben meist Strukturen aufgebaut, die bestimmte Werte verkörpern wie Basisdemokratie, ökologische Nachhaltigkeit, Kooperation statt Konkurrenz etc. Am Beispiel der ZEGG-Gemeinschaft (Belzig), in dem 80 Menschen seit 16 Jahren zusammen leben und arbeiten, und der Region Hoher Fläming wollen wir in diesem Workshop Möglichkeiten aufzeigen, wie eine Region durch das „andere Leben“ in einer Gemeinschaft befruchtet und inspiriert werden kann und was es Barbara Stützel, Zisula Cordaches ZEGG-Gemeinschaft g.sharan(at)t-online.de
1 1972 Gemeinschaftlich-nachhaltig – Leben in Gemeinschaft am Beispiel ZEGG Workshop Was können Gemeinschaften zur Entwicklung einer partnerschaftlichen, solidarischen Kultur beitragen, die auf dem Konsensprinzip basiert, auf der gerechten Verteilung von materiellen und immateriellen Ressourcen und auf einer sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltigen und selbstbestimmten Lebensweise? Welche Erfahrungen gibt es zu Themen wie gemeinsame ökonomische Verantwortung, ökologische Lebensführung, Auflösung kleinfamiliärer und geschlechtsspezifischer Strukturen, generationenübergreif Barbara Stützel, Sharan Gärtner ZEGG-Gemeinschaft g.sharan(at)t-online.de
2 1862 Hoffnungen auf eine "strategische Mehrheit"? Konferenz übergreifende Diskussionsveranstaltung:Hoffnungen auf strategische Allianzen: Gewerkschaft, soziale und politische Bewegungen, DIE LINKE? Nele Hirsch Rainer Wahl Jochen Stay Detlef Hensche angefragt Sven Giegold Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
2 1825 Filmveranstaltung "Mach doch was du willst" mit anschließender kurzer Diskussion Kulturbeitrag Filmveranstaltung (Reihe von Kurzfilmen, ca. 90 min)+ anschließende kurze Diskussion Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Cottbus kowa(at)tu-cottbus.de
2 2135 China Blue Seminar Filmveranstaltung mit anschließender Diskussion- Regisseur Peled teilt die Perspektive dreier Arbeiterinnen einer Jeansfabrik; Menschen, überwiegend junge Frauen, die täglich unter Hochdruck bis zu 14 Stunden schuften – illegal ohne einen Vertrag in der Tasche und für einen Hungerlohn von zwei Euro pro Tag. Dabei grenzen die Zustände in diesen Betrieben schon an Sklaverei. Folglich sind Filmemacher bei den Unternehmern auch nicht willkommen. Peled hat sie überlistet und nur so Bilder eingefangen, denen die Augen kaum trauen wollen: Einige Mädchen heften sich Wäscheklammern an ihre Lider, damit sie im Erschöpfungszustand nur ja nicht einschlafen. Nachts drängen sie sich in engen Achtbett-Zimmern mit dürftigen Waschmöglichkeiten. An ein Privat- oder gar Intimleben in solch bescheidenen Behausungen ist gar nicht zu denken. Männerbesuch ist nicht gestattet, Schwangeren droht eine Kündigung, wenn sie nicht abtreiben. Evelyn Bahn INKOTA netzwerk e.V. sweetwood(at)inkota.de
2 1842 Solidarische Ökonomie in Ostdeutschland, Ost- und Mitteleuropa Seminar 09:00-11:00 Plenum Teil 1--Zum einen geht es um ein besseres Verständnis für die Bedingungen, unter denen heute in Ostdeutschland und in den heterogenen MOE-Ländern Menschen Projekte und Strategien entwickeln, um ihren Alltag zu meistern, ihren Kindern Lebenschancen zu erschließen. Zum anderen geht es um die Frage, was Solidarische Ökonomie leisten kann. Dabei wenden wir unseren Blick zunächst insbesondere nach Polen. Martin Kzywdzinski; Tadeusz Kowalik; Justynia Jarzywa; u.a. Judith Dellheim, Irmtraud Schlosser judith.dellheim(at)web.de
2 1815 Recht auf Wohnen - Gegen Zwangsumzüge Seminar Gegenwärtig sind Erwerbslose, Einkommenslose und Geringverdienende damit konfrontiert, dass sie in Hartz IV die Kosten ihrer Unterkunft und Heizung senken müssen oder/ und ihre Miete, die Betriebs- und Heizkosten sich wegen Modernisierungen oder der Privatisierung der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaft bzw. wegen dem Wegfall der Förderung des sozialen Wohnungsbaus erhöht. Folgen sind Hunger, Elend, Verschuldung bei Miete und Strom, Zwangsumzüge und Räumungen. Im Workshop wollen wir eine Bestandsaufnahme der Lage in ausgewählten Städten machen und darüber diskutieren, was sich dieser Entwicklung wirkungsvoll entgegensetzen lässt. Außerdem wollen wir beraten, wie wir uns im Rahmen der internationalen Habitatkampagne "Recht auf Wohnen" bemerkbar machen können. Runder Tisch gegen Erwerbslosigkeit und soziale Ausgrenzung; Anne Allex anne.allex(at)web.de
2 1863 Von den USA lernen - Umsetzung von HartzVII und gemachte Widerstandserfahrungen Workshop In der Bundesrepublik werden von der Unternehmerseite workfair-Modelle eingefordert. In den USA wurde es an vielen Orten durchgesetzt, dass Anrechte auf soziale Transferleistungen mit dem Zwang zur "gemeinnützigen Arbeit" verbunden sind. War HartzIv nur der gewollte "Einsteig" in so einen Entwicklungspfad? Was warten gesellschaftliche Rahmenbedingungen in den USA, mit denen diese Politik der neoliberalen Durchgestaltung der Gesellschaft möglich war? Welche Widerstände gegen prekäre, ungesicherte Erwerbsarbeits- und Lebenssituationen haben sich entwickelt. Welche Rolle spielen die workers’ centre in diesen Auseinandersetzungen? Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
2 2087 Die Überflüssigen - ziviler Ungehorsam in Aktion Workshop Die Überflüssigen treten seit einigen Jahren mit Direkten Aktionen in Erscheinung. Wieso kann jeder/jede eine "Überflüssige" sein, wo ist Material zu bekommen und wie werden Aktionen des zivilen Ungehorsams vorbereitet und umgesetzt? Michael Kronawitter (ALB Berlin) Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
2 1850 Bertelsmann, McKinsey, Hartz IV. Abrichtung und Revolte Workshop Bertelsmann, McKinsey: Präsenteste Namen für das Netzwerk der Macht. Was aber sind die Ideen, die zugrunde liegen? Die gesamte Gesellschaft wird einer Veränderung unterzogen. Bei Androhung des Ausschlusses und Untergangs soll der Mensch sich selbst aktivieren. Diese innovative Offensive greift nach der Kreativität in den Köpfen und den Potentialen der Selbstunterwerfung. Ihr Ort: das "Cluster" als Kern einer neuen Raumordnung, entwickelt von Hartz, Schröder und McKinsey im Projekt Wolfsburg. Im Workshop wollen wir die Zusammenhänge näher in den Blick bekommen, über Gegenstrategien sprechen. Aktionsbündnis Sozialproteste edgar.schu(at)die-soziale-bewegung.de
2 1881 Arbeit - Freizeit - Freiheit Workshop Angst vor Erwerbslosigkeit, Erpressbarkeit der Lohnabhängigen, Spaltung der Betroffenengruppen, Schutz vor Lohndumping, Neuschöpfung von Arbeitsplätzen durch Senkung der Regelarbeitszeit, gegenwärtige Akzeptanz dieser Thesen, Verschleierung durch Politik und Wirtschaft, Verhältnis von Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Gesamtgesellschaft. Dr. Rainer Thiel (Mitglied der "Sozialen Bewegung Land Brandenburg SBB") webmaster(at)thiel-dialektik.de
2 1883 Arbeit - Freizeit - Freiheit Workshop Auflösung der Massenarbeitslosigkeit,SCHUTZ DER LOHNABHÄNGIGEN VOR lOHNDUMPING UND ARBEITSZEITVERLÄNGERUNG, Für angemessene Arbeitszeit aller Arbeitsfähigen zum Schutz ihrer Persönlichkeit und ihrer Familien; Koppelung von Arbeitszeitverkürzung und Mindestlohn Dr. Rainer Thiel (Mitglied der "Sozialen Bewegung Land Brandenburg SBB") webmaster(at)thiel-dialektik.de
2 1927 Erwerbslosenparlamente M-V , Brandenburg und Thüringen Workshop Netzwerke der sozialen Bewegung in den Bundesländer gegen das Voranschreiten der Armut und der Kinderarmut nach Hartz IV Dr. Dietrich Fischer Hans-Hermann Hoffmann Christian Köpcke Erwerbslosenparlamente M-V, Thüringen u. Brandenburg chrkoepcke(at)aol.com
2 2042 Kein Grundrechtsschutz für ALG-II Bezieher? Workshop Organisatorische Mißstände in den ARGEN. Frank Stuhlmacher Frank Stuhlmacher, c./o. Haus der Begegnung fra-stu(at)gmx.de
2 2044 Kein Grundrechtsschutz für ALG-II Bezieher? Teil 2 Workshop Organisatorische Mißstände in den ARGEN. Frank Stuhlmacher Frank Stuhlmacher, c./o. Haus der Begegnung fra-stu(at)gmx.de
2 1976 Eine Region im Umbruch - Chancen in der Bildung? Workshop Im Mittelpunkt der Veranstaltung sollen die Veränderungen im Bildungsbereich und die Probleme für sozial schwache Familien, die sich daraus ergeben, stehen. GEW Kreisverband Cottbus gew.cottbus(at)t-online.de
2 1796 Einheitliche Sozialstandards in Ost und West Workshop Diskussionsrunde der IG Metall mit osteuropäischen Gewerkschaftern über Strategien gegen transnationale Konzerne IG Metall hugo.braun(at)gmx.de
2 1810 Streik - Romantik und Wirklichkeit Workshop Im europäischen Vergleich sind wir ein Land mit wenig Streiktagen. Unser kooperatives Modell der Mitbestimmung und Flächentarifvertäge basiert mehr auf Verhandlungen als auf Arbeitskämpfen.Aber in letzter Zeit wurden vor allem aus Kreisen der Linken vermehrt Rufe nach politischen Generalstreiks auch hier in der BRD laut. Oft werden Bilder von politischen Arbeitskämpfen in Frankreich und Italien bemüht, die das öffentliche Leben lahmlegen und in uns sozialromantische Gefühle wecken.Wie sieht aber abseits der Fernsehbilder die Wirklichkeit vor Ort bei den Streiks aus? Welche Anstrengungen und Einsatz erfordern Arbeitskämpfe von den Beschäftigten und den Gewerkschaften? Welche Möglichkeiten und Erfolgsaussichten bieten sie?Darüber wollen wir diskutieren sowie Erfahrungen und Ideen austauschen. Unterstützt werden wir von (Streik)erfahrenen Beschäftigten und BetriebsrätInnen der IG Metall/ver.di aus der Region Südbrandenburg. Sophie Jänicke, IG Metall Vorstand, FB Tarifpolitik IG Metall Cottbus/Ver.di Cottbus michael.wolf(at)igmetall.de
2 1875 Warum Regionalgeld am Beispiel Dessau Workshop Seit 3 Jahren verfolgen wir das Projekt einer regionalen Verrechnungswirtschaft, um regionale Strukturen zu stärken und Unternehmen wie Menschen durch zusätzliche finanzielle Mittel in eine bessere ökonomische Situation zu versetzen. Die bisherigen Erfolge sind ermutigend. Initiative Dessau - Arbeit für Anhalt e.V. walther(at)ini-dessau.de
2 2071 Arbeitslosigkeit und technischer Fortschritt – gezielte Verschleierung des Wesentlichen? Workshop Technischer Fortschritt führt zu Produktivitätssteigerung, und diese zu Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit ist also unvermeidbar, will man auf technischen Fortschritt nicht verzichten. Liebe Arbeitslose, es tut uns wirklich leid, aber ihr müsst die Situation eben akzeptieren und den Gürtel enger schnallen ... Operation geglückt, Opfer ruhiggestellt. Ein Neandertaler ließe sich so nicht narren: er wusste noch, wozu Produktivitätssteigerung wirklich führt. Fragen wir ihn nach der Arbeitslosigkeit! Kornelia Halach INWO e.V. (bei Post: c/o Ulf Thies) post(at)ulf-thies.de
2 1832 Saisonarbeiter - Erfahrungen der polnischen Aktionen zum Schutz der Rechte der Migranten Workshop xxxx KPIORP am-klein(at)arcor.de
2 1833 Zeitarbeit - Eine Form der Deregulierung des Arbeitsmarkts Workshop xyzxyz KPIORP am-klein(at)arcor.de
2 1851 Grundeinkommen, existenzsichernd, bedingungslos, für alle Workshop Die Schlinge zieht sich zu: Prekarisierung, Existenzunsicherheit, Erpressung aller Lohnabhängigen, der beschäftigten ebenso wie der erwerbslosen. Die Alternative wäre ein bedingungsloses und existenzsicherndes Grundeinkommen für alle. Diskussion der wesentlichen Aspekte dieser Forderung. Mitveranstalter des Workshops sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbsloseninitiativen und Sozialhilfeinitiativen (BAG-SHI) und der Runde Tisch gegen Erwerbslosigkeit und soziale Ausgrenzung. Netzwerk Grundeinkommen robert.ulmer(at)gmx.de
2 2057 Ostdeutschland braucht einen neuen Anlauf Workshop Das Konzept "Aufbau Ost" gleich "Nachbau West" ist gescheitert. Bei den zu lösenden Problemen geht es nicht um Besonderheiten des Übergangs nach dem Staatssozialismus oder regionale Sonderinteressen, sondern um einen Umbruch, der alle "entwickelten" Länder betrifft. Das Netzwerk Ostdeutschlandforschung hat im Herbst 2006 seinen ersten, rückhaltlosen Bericht vorgelegt. Die Ergebnisse werden in diesem Workshop diskutiert. Ulrich Busch Rosa-Luxemburg-Stiftung crome(at)rosalux.de
2 1844 Hartz IV und Altersarmut - Enteignung vor der Rente Workshop Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass der überwiegende Teil der Langzeiterwerbslosen älter (Ü55) sind, ihre spezieelle Lebenssituation soll thematisiert werden angesichts materieller Verarmung/sozialer Isolation. Thematisiert wird das Sparinstrument Zwangsverrentung nach Auslauf der 58er Regelung, angesichts gleichzeitiger Bestrebungen die Leistungsträger immer mehr zu kommunalisieren. Was kann man dagegen tun? Beispiele von Zusammenschlüssen älterer Erwerbsloser - Erfahrungsaustausch Ingrid Wagner RT ESA / Martin Behrsing Erwerbslsosenforum Runder Tisch gegen Erwerbslosigkeit und soziale Ausgrenzung Ingrid Wagner ingrid2005(at)tiscali.de
2 1949 Verbogene Arbeitnehmer - wie die EU mit FLEXICURITY die Arbeitslosigkeit beseitigen will Workshop Mehr und bessere Arbeitsplätze verspricht die EU mit ihrem Konzept der FLEXICURITY. In einem Vortrag mit anschließender Diskussion werden uter anderem folgende Fragen erörtert: - Wie wurde das Arbeitsrecht den Flexibilitätswünschen der Wirtschaft bisher schon angepasst - Führt diese Art von Flexibilität zu mehr Arbeitsplatzsicherheit oder zu mehr Beschäftigung ? - Welche Flexibilitätsbedürfnisse haben ArbeitnehmerInnen - Wie sollten Teilzeitbeschäftigte, LeiharbeitnehmerInnen und sogenannte Selbständige besser geschützt werden Rechtsanwalt Dieter Hummel (Vorsitzender VDJ) und/oder RA Thomas Schmidt, EJDM/VDJ VDJ Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen thomas.schmidt(at)eldh.eu
2 2053 Alg-II-Regelsatz und Mindestlohn Workshop Millionen von Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht, Millionen von Menschen leben mehr oder weniger in Armut. Betroffen sind Erwerbstätige und Erwerbslose. Soziale Leistungen und Löhne sinken. Wir wollen, dass die Armut nachhaltig überwunden wird: bei den Löhnen wie bei den sozialen Leistungen gleichermaßen. Wir werfen einen Blick auf die Zusammenhänge und die Perspektiven. N.N. ver.di - Bundeserwerbslosenausschuss bernhard.jirku(at)verdi.de
2 2054 Alg-II-Praktika und 1-€-Jobs Workshop Ob nun 1-€-Jobs oder Alg-II-Praktika: gemeinsam ist allen Maßnahmen, dass sie reguläre Erwerbsarbeit massiv verdrängen. Für einige Erwerbslose bedeutet das eine Pflicht zur Arbeit, für andere sind derartige Maßnahmen willkommen. Wir wollen gute Arbeit für alle: existenzsichernd, sozialversichert, arbeitsrechtlich geschützt, tariflich geregelt und mitbestimmt. Wo stehen wir, was sind die Wege und die Perspektiven? Wie können wir uns gegen Lohn- und Sozialdumping wehren? N.N. ver.di - Bundeserwerbslosenausschuss bernhard.jirku(at)verdi.de
2 1849 Arbeitstitel: Prekäre Beschäftigung - mit Beispielen aus Europa Workshop Darstellung der Situation prekärer Beschäftigung und Diskussion um Veränderung, mit europäischen Beispielen ver.di Erwerbslosenausschuss Weser-Ems, Euromarsch 2007 giesela.brandes-steggewentz(at)verdi.de
4 1780 Basisdemokratische Vernetzung in Europa anhand eines aktuellen Beispiels Seminar Lokale ATTAC-Basisgruppen aus mehreren Ländern Europas haben sich 2006 erstmals in Weimar gemeinsam getroffen, um über ein demokratische(re)s Europa zu diskutieren. Die Resonanz war großartig und so fand im Mai 2007 ein noch größeres Treffen in Toulouse statt. Die nächsten Schritte sind bereits geplant... Weitere basisdemokratische Gruppen und Einzelmitstreiter sind herzlich eingeladen! ATTAC Thüringen wird während des Seminars einen kurzweiligen, halbstündigen Film über das Weimarer Treffen zeigen sowie selbst über Atmosphäre, Teilnehmer und Ziele berichten. Diskussion erwünscht! ATTAC Thüringen attac-thueringen(at)web.de
4 1793 Soziale Kämpfte in Osteuropa und grenzüberschreitende Gewerkschafts-Zusammenarbeit Seminar Das JournalistInnen-Kollektiv "Krise und Kritik" und die polnische Redaktion der "Le Monde Diplomatique" verstehen Journalismus als "eingreifendes Denken". Deshalb möchten wir sozialen Widerstand und eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit von GewerkschafterInnen in Europa intensiv unterstützen. Das Seminar hat zum Ziel Akteure aus Polen, Deutschland und Frankreich zusammenbringen und einen Austausch an Erfahrungen und Ideen zu ermöglichen. In dem Seminar wollen wir einen Überblick über die Entwicklung der Gewerkschaft "Solidarnosc" seit den 80er Jahren bis heute geben und über die Dynamik aktueller sozialer Kämpfe berichten. Dazu werden u.a. der Chefredakteur der polnischen Le Monde Diplomatique Przemyslaw Wielgosz sprechen, sowie Vertreter des »Komitee zur Unterstützung und zum Schutz von Repression betroffener Arbeiter« (KPiORP) und der Gewerkschaft "Sierpien 80". Geplant ist auch die Teilnahme von GewerkschafterInnen aus Frankreich. JournalistInnen Kollektiv "Krise und Kritik" und Le Monde Diplomatique (Polnische Ausgabe) kamil(at)peaceresearch.com
4 1890 Militärbasen in Europa - Stützpunkte für Kriege und Interventionen Seminar Von Deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen. Deutschland unterhält selbst Militärbasen, die für die Kriegführung und die Auslandseinsätze von entscheidender Bedeutung sind, darüber hinaus ist Deutschland „Gastgeber“ für mehr als 70 US-Militäreinrichtungen, die von großer Bedeutung für den Krieg im Irak sind. Der Widerstand gegen Militärbasen hat eine lange Tradition und wächst in Europa. Im Februar 2007 demonstrierten mehr 200.000 Menschen gegen der Erweiterung der US-Militärbasis in Vizenca.. NEMa Netzwerk gegen Militärstandort und deren Auswirkungen orgelus(at)gmx.de
4 2098 Global Action Day - 26.1.08 Workshop Brainstorming zu Themenfelder und dezentrale Aktionsformen - Roland Klautke (attac Berlin /Aktionsbündnis Sozialproteste) / Corrina Genschel (Berliner Sozialforum) Roland Klautke Corrina Genschel Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
4 1884 Europas neobliberaler Freihandel: Die EPAs und die Folgen für Afrika Workshop Die Europäische Union verhandelt zur Zeit mit den Staaten aus Afrika, der Karibik und der Pazifikregion (AKP-Staaten) Freihandelsabkommen (sog. Economic Partnership Agreements, EPAs), die fatale Folgen für die AKP Staaten haben werden. Die EU forciert Liberalisierungen und Deregulierungen in allen wirtschaftlichen Bereichen und überbietet damit noch die Welthandelsorganisation WTO. Die Folge der EPAs wird noch größere Armut und eine Zunahme sozialer Ungleichheit sein. Aber es gibt zunehmenden Widerstand gegen dieses Vorhaben. Der Workshop berichtet, worum es sich bei den EPAs handelt sowie über die Proteste in Afrika und Europa. attac, Projektgruppe Stop EPAs (Frauke Banse) frau_kebans(at)web.de
4 1872 ... die Welt nicht nur verschieden interpretieren... Protestforschung und soziale Bewegungen Workshop Wie kann und sollte (akademisches) Wissen über soziale Bewegungen und Protest in Bewegungen zurückwirken? Wo und wie wird (akademische) Wissensproduktion zu einem Ort des Protestes? Welche alternativen Formen Wissen zu schaffen sind möglich? Diese und andere Fragen wollen wir mit Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Wissensvorräten diskutieren. Wünschenswert wäre, dass die Diskussion auch ergibt, wie dieser Austausch praktisch fruchtbar(er) werden kann. einige ProtestforscherInnen teune(at)gmx.de
4 2130 Die GBM e.V. stellt sich vor - öffentliche Mitgliederversammlung des OV Cottbus Workshop "die GBM stellt sich vor, ein aktiver Partner zur Wahrung der sozialen Interessen ostdeutscher Bürger u. a. Dr. Jürgen Schuchardt, stellv. Vorsitzender der GBM Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V. gbmev(at)t-online.de
4 1803 Von Bleiberecht bis Bewegungsfreiheit - Aktuelle Kämpfe rund um Flucht und Migration Workshop Im Rahmen der Anti-G8-Mobilisierung gab es eine überraschend breite Beteiligung am Migrationsaktionstag. Daran will der Workshop anknüpfen, indem aktuelle Kämpfe und Bewegungen vorgestellt werden: von weiteren Auseinandersetzungen ums Bleiberecht und gegen Abschiebungen bis hin zu transnationalen Aktivitäten gegen das vorverlagerte EU-Grenzregime in Nordafrika oder in der Ukraine... Timmo Scherenberg (Hessischer Flüchtlingsrat; N.N. (JOG München); Hagen Kopp (kein mensch ist illegal, Hanau) Hagen Kopp, kein mensch ist illegal Hanau hagen(at)kein.org
4 1918 Urelbe und Kohlemoor - die Niederlausitz vor 20 Mio.Jahren Workshop Führung im Tertiärwald (Spreeauenpark-Park)mit Diskussion Museum für Natur und Umwelt sozialforum2007(at)web.de
5 2077 Statt Vier Energiekonzerne - Vier Millionen Microenergieunternehmen Workshop Eine Konzernfreie Stromwirtschaft ist möglich mit noch wenig bekannten Strommarkttechnologien. Millionen von Mikroenergieunternehmen vernetzt nach dem Internet-Prinzip: Egal ob Solarmodul auf dem Wohnhaus oder Kleinkraftwerk im Hinterhof- Jeder könnte diskriminierungsfrei Energie in das zu verstaatlichende Stromnetz (" öffentlicher Stromsee") leiten oder entnehmen (z.B. Maren-Modell, Minigrid). Es ist ein strategischen Schritt zu einer "Peer to Peer Economy" durch "Egalitäre Marktwirtschaft". http://www.attac.de/konzernentmachtung/neu/pages/kampagne-stromnetze-verstaatlichen.php Dipl.-Ing. Dr. Jan Tönnies und Dr. Walter Oswalt Attac De info(at)attac.de
5 1921 Wasserprivatisierung aufhalten Workshop Kommunale Wasserprobleme in die eigenen Hände nehmen! Erfahrungsaustauschüber erfolgreichen und laufenden Widerstand gegendie Privatisierung des Wassers und Vorstellung von Modellen einer kommunalen Wasserversorgung mit Bürgerbeteiligung Berliner Wassertisch dorotheaherlin(at)gmx.de
5 1885 Das Soziale verteidigen Workshop Die BSV-AG "Das Soziale verteidigen" stellt die Arbeit für ein friedliches Miteinander vor Bund für Soziale Verteidigung (BSV) nolzpopp(at)web.de
5 1799 Menschenrechte sind kostbarer als Gold Workshop Weltweit werden heute für Gold jedes Jahr Tausende von KleinbäuerInnen und Indigene von ihrem Land vertrieben, in der Regel ohne angemessene Entschädigung. Wenn die großen Konzerne abziehen, bleiben verwüstetes Land und verseuchte Flüsse zurück. Seit mehr als zehn Jahren unterstützt die Menschenrechtsorganisation FIAN Betroffene, die sich gegen den Raubbau an der Natur und gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen wehren. Anhand des Beispiels Ghana werden in diesem Workshop die Zusammenhänge zwischen nationaler Politik, dem Einfluss der Weltbank und transnationalen Konzernen und lokalem Widerstand aufgezeigt. Ute Hausmann, FIAN Deutschland FIAN Deutschland e.V. u.hausmann(at)fian.de
5 1800 Der Fall Mubende - Widerstand statt Hungern für Entwicklung Workshop Am 17. August 2001 fuhren Einheiten der ugandischen Armee in den Dörfern Kitemba, Luwunga, Kijunga und Kiryamakobe vor und vertrieben die mehr als 2000 BewohnerInnen mit teilweise brutaler Gewalt. Die BewohnerInnen wurden misshandelt, ihre Häuser zerstört, ihr bewegliches Eigentum zu einem großen Teil geplündert. Anlass der Vertreibung war das Vorhaben der deutschen Neumann Kaffee Gruppe, durch ihre Tochterfirma Kaweri auf diesem Land eine Kaffeeplantage zu errichten. Diese sollte mit nachhaltigem Kaffeeanbau die Entwicklung der abgelegenen und strukturschwachen Region vorantreiben. Die Regierung, als Verpächterin des Landes, hat diesen Plan gewaltsam durchgesetzt - für die BewohnerInnen des Plantagenlandes als ein bis heute nicht endender Albtraum. Doch die Vertriebenen wehren sich, unterstützt von der Menschenrechtsorganisation FIAN. Unter anderem haben sie eine Klage gegen das deutsche Unternehmen und die ugandische Regierung eingereicht. Damit dies zum Erfolg führt, sind die Familien von Mubende auf internationale Solidarität angewiesen. Ute Hausmann, FIAN Deutschland FIAN Deutschland e.V. u.hausmann(at)fian.de
5 1841 Neue Löcher braucht das Land? - Energie- und Braunkohlepolitik im Land Brandenburg Workshop In den vergangenen 100 Jahren wurden in der Lausitz mehr als 25000 Menschen für den Braunkohlebergbau umgesiedelt, mehr als 80 Lausitzer Dörfer verschwanden. Nach Gutachten des Wirtschaftsministeriums sind weitere 33 Orte bedroht, wenn man noch einmal für 50 Jahre auf Braunkohle setzt. Dabei ist dieser Energieträger derzeit massiv als Klimakiller in der Kritik. Mit der Fortschreibung seiner Energhiestrategie wird Brandenburg noch 2007 die Weichen stellen. Ausgehend von der historischen Entwicklung beschreibt René Schuster die aktuelle Konfliktlage und läd zur Diskussion über die Zukunft ein. Rene Schuster Grüne Liga Brandenburg braunkohle(at)grueneliga.de
5 1969 Exkursion nach Klinge an den Braunkohletagebau Jänschwalde Workshop Die Exkursion wird nach Klinge an den Rand des aktiven Tagebaus Jänschwalde führen, welcher nach aktuellen Äußerungen der Landesregierung mit dem neu geplanten Abbaufeld 20 (Jänschwalde Süd) perspektivisch ein Anschlussfeld für weiteren Braunkohleabbau erhalten soll. Mehrere Ortschaften, darunter auch Klinge selbst, wären von Abbaggerung betroffen. Unter Führung von zwei Sachverständigen und teilweise selbst Betroffenen werden am konkreten Beispiel sowohl soziale als auch ökologische Probleme im Zusammenhang mit dem Braunkohleabbau anschaulich erläutert. Die Veranstaltung kann daher als praktische Weiterführung des Braunkohle-Workshops am Sonnabend genutzt werden, steht aber auch anderen Interessenten offen. Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert Dipl.-Ethnologin I. Neumann; Dipl.-Ing. Ch. Hille Grüne Liga/Rosa-Luxemburg Stiftung BB potsdam(at)grueneliga.de
5 2068 Naturressourcen im allgemeinen und Klimapolitik im speziellen: wie könnte ein gerechtes UND effizien Workshop Wenn man den Zugang zu den natürlichen Ressourcen begrenzt, schafft oder verschärft man ein Verteilungsproblem. Diejenigen, die befürchten müssen, bei der Verteilung zu kurz zu kommen, werden dann den demokratischen Begrenzungsbeschlüssen, auch wenn sie deren ökologische Notwendigkeit einsehen, die Zustimmung verweigern. Erfolgreiche ökologische Politik ist daher an eine gerechte Verteilung des Ressourcenzugangs gebunden. Was bedeutet das für die Klimapolitik? Fritz Andres INWO e.V. (bei Post: c/o Ulf Thies) post(at)ulf-thies.de
5 2069 Umlage zum Ressourcenschutz - als Baustein eines bedingungslosen Grundeinkommens Workshop Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist dringend erforderlich, und genauso die Sicherung der sozialen Teilhabe der Menschen. Kann die Erhebung von Abgaben für den Verbrauch bzw. die Nutzung von Naturressourcen und Rückverteilung des Aufkommens einen Beitrag zur Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens liefern? Alwine Schreiber-Martens INWO e.V. (bei Post: c/o Ulf Thies) post(at)ulf-thies.de
5 2070 Mangel in der Überflussgesellschaft Workshop Nie zuvor gab es soviel Wohlstand zu verteilen wie heute. Dennoch wachsen Angst, Verunsicherung und Not. Immer mehr Menschen werden erwerbslos, während andere immer länger arbeiten müssen. Die Zahl der Armen und sozial Entwurzelten steigt, die der Einkommensmillionäre auch. Einerseits fehlt es am Geld, andererseits schwimmen die als 'Heuschrecken' titulierten Finanzinvestoren geradezu in Liqudität. Müssen wir mit diesen Widersprüchen leben, oder sind praktikable Lösungen zur ihrer Überwindung denkbar? Klaus Popp INWO e.V. (bei Post: c/o Ulf Thies) post(at)ulf-thies.de
5 2059 Brücken bauen, voneinander lernen! Workshop In Venezuela ist heute der kostenlose Zugang zu Bildung und Gesundheit ein Grundrecht, das in der Verfassung festgeschrieben ist. Voraussetzung dafür ist der Aufbau eines landesweiten Gesundheitsdienstes. Das geht nicht ohne solidarisches Handeln. Zwei der freiwilligen Helfer aus Deutschland berichten über ihre Erfahrungen in Venezuela. Marco Hahn, Alejandro Lorente Rosa-Luxemburg-Stiftung crome(at)rosalux.de
5 1807 Ziehen wir an einem Strang?! Parteien, Gewerkschaften, NRO's und soziale Bewegungen Workshop BUCHPRÄSENTATION. Können Synergieeffekte erreicht werden? Falls ja, wie? Darüber soll mit Autoren eines Buches diskutiert werden, dass auf eine Anregung aus dem Sozialforum in Erfurt zurückgeht und auf dem Sozialforum in Cottbus erstmals präsentiert wird. Judith Dellheim, Simon Teune, Andreas Trunschke (Herausgeber) Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg info(at)bbg-rls.de
6 2063 Globale soziale Rechte Konferenz Forderungen nach Globalen Sozialen Rechten scheinen zum gemeinsamen Nenner ganz unterschiedlicher sozialer und politischer Akteure zu werden. Gestellt werden sie von entwicklungspolitischen NGOs, in und von Gewerkschaften, im Netzwerk attac, von antirassistischen Initiativen und in der Ökologiebewegung. Wie können solche Forderungen ausgetauscht, wie können sie in einer gemeinsamen Politik Globaler Sozialer Rechte in gegenseitiger Solidarität verstärkt werden? Können sie das überhaupt? Und: Können wir das? Müssen wir das nicht können?Der Workshop auf dem Cottbusser Sozialforum soll Antworten auf diese Fragen geben! Thomas Seibert IG-Metall,Medico International,kein Mensch ist illegal frieden-und-zukunft(at)t-online.de
6 1809 Perspektiven für den Prozess des Weltsozialforums 2008 und 2009 Seminar 2008 wird es kein Weltsozialforum geben, sondern am 26. Januar einen globalen Aktionstag unter dem Motto „Weltweite Allianzen für Alternativen“. Erst 2009 soll – voraussichtlich in der Amazonas-Region – das nächste Weltsozialforum abgehalten werden. Welche Perspektiven sind mit diesen Entschlüssen verbunden und was genau ist geplant? Seit dem ersten Weltsozialforum 2001 versteht es sich als ein Treffpunkt der internationalen Zivilgesellschaft in ihrem Kampf für eine andere Welt. Wo steht dieser Kampf heute? Wird das Weltsozialforum seinem Auftrag als Begegnungsplattform noch gerecht und ist dieser noch zeitgemäß? Wie könnte das Weltsozialforum weiter entwickelt werden, um einen möglichst aktuellen Beitrag zu leisten? Informationen und Diskussion zu offenen Fragen, Widersprüchen und den sich bietenden Chancen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Chico Whitaker auch sein kürzlich auf Deutsch erschienenes Buch vorstellen: „Das Weltsozialforum - Offener Raum für eine andere Welt“. Chico Whitaker (Mitglied WSF-Org.Komitee Brasilien), P. Wahl (WEED-Berlin), U. Morgenthaler (Forum3) Forum 3 ulrich.morgenthaler(at)gu-morgenthaler.de
6 1822 Erwerbslose in Bewegung? Seminar Anti-Hartz-Initiativen, Agenturschluss, Montagsdemonstrationen, Aktionen von "Überflüssigen" ... in den letzten Jahren hat der Erwerbslosenprotest vielfältige Formen angenommen. Aber sind Erwerbslose wirklich in Bewegung? Darüber wollen wir im Workshop mit Erwerbslosengruppen und allen Interessierten diskutieren. Unter den Fragestellungen: Wo stehen wir, wo wollen wir hin und welche weiteren Konsequenzen ergeben sich daraus, versuchen wir Perspektiven und mögliche praktisch-politische Gemeinsamkeiten für 2007/2008 zu besprechen und zu entwickeln. Harald Rein und andere VertreterInnen von Erwerbslosengruppen Frankfurter Arbeitslosenzentrum zentrum(at)falz.org
6 1823 Erwerbslose in Bewegung? Seminar Doppelveranstaltung von 4 Stunden Harald Rein und andere VertreterInnen von Erwerbslosengruppen Frankfurter Arbeitslosenzentrum zentrum(at)falz.org
6 2112 Diskussionsrunde Seminar „Aussichten am Ende der Welt“ Gute Aussichten? Reinald Grebe fühlt sich ausgebrandenburgt. Das Berlin-Institut will bevölkerungsarme Landstriche Wölfen, Luchsen und Bären überlassen. Schrumpfende Städte sind nicht mehr nur für SoziologInnen spannend. Bisweilen entdecken auch KünstlerInnen, AussteigerInnen und Alternative diese Regionen für eigene Feldversuche. Doch was nützt die Entdeckungslust, wenn ÖPNV, Kultureinrichtungen oder gar Lebensmittelgeschäfte zum Luxus werden? Was passiert, wenn DSL und Handynetz erst in der nächst größeren Stadt zu haben sind? Was tut die Linke damit Nazis nicht die Vorherrschaft gewinnen und Regionen als "national befreite Zonen" erklären? Ist die Wegzugsprämie die Lösung oder wäre das Bedingungslose Grundeinkommen die Alternative? Was passiert wenn sich der Staat zurückzieht, wenn er an anderer Stelle omnipräsent ist? Wie sieht es aus mit BürgerInnenrechten und Möglichkeiten der politischen Teilhabe? Ist das Ende der Welt noch zu retten? Claudi Jobst MdEPGabi Zimmer Mark Seibert MdLStefan Sarrach linksjugend['solid] katalingennburg(at)googlemail.com
6 2093 Nach G8: Zur zukünftigen Mobilisierung gegen Sicherheitswahn und Repression Workshop Es beginnt sich eine Bewegung gegen den Kriegs-, Sicherheits-, und Repressionswahn zu entwickeln. Nach einer sorgfältigen Nachbearbeitung von G8 geht es um eine differenzierte Lageanalyse und um Optionen für einen menschenrechtlich orientierten Widerstand der Vielfältigkeit und Konkretion. Corinna Genschel Wolf Dieter Narr Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
6 2095 Nach G8: Zur zukünftigen Mobilisierung gegen Sicherheitswahn und Repression Workshop Es beginnt sich eine Bewegung gegen den Kriegs-, Sicherheits-, und Repressionswahn zu entwickeln. Nach einer sorgfältigen Nachbearbeitung von G8 geht es um eine differenzierte Lageanalyse und um Optionen für einen menschenrechtlich orientierten Widerstand der Vielfältigkeit und Konkretion. Corinna Genschel Wolf Dieter Narr Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
6 2096 Privatisierung und Gegenwehr Workshop Warum Privatisierung als Kampffeld Sozialer Bewegung?, Drei Volksbegehren auf einen Streich: Sparkasse, Wasser, Hochschulen, Die Freiburger Erfolgsstory: Gegen Heuschreckenverkauf der Sozialwohnungen Bendedict Upgarte-Chacon, Mathias Behnis Ag Soziales Berlin im Berliner Sozialforum (Rainer Wahls) rainer.wahls(at)mac.com
6 1868 Workshop "Ein Tag Börsenfrei" Workshop Die Aktion und Kampagne "Ein Tag Börsenfrei" problematisiert die Role der Banken und Börsen im kapitalistischen System. Sie stellt die Zusammenhänge zwischen Entwicklungen in den internationalen Fiananzsystemen und Lohn- und Sozialraub sowie Demokratieabbau und Militarisierung dar. Der Workshop dient zur Fortführung der Aktionskampage in deren Rahmen u.a. eine Blockade der deutschen Börse in Frankfurt/Main im Mai 2008 geplant ist. Aktionsgruppe "Ein Tag Börsenfrei", Edith Bartelmus-Scholich edith_b_s(at)yahoo.de
6 1827 Grundeinkommen. Soziale Sicherheit ohne Arbeit I und II Workshop Ein bge beträfe fast alle Aspekte gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dabei ist nicht nur die Frage der sozialen Sicherheit für alle wichtig, sondern auch die Teilhabe am gesamten gesellschaftlichen Leben. Das betrifft die Geschlechterfrage (Welche Produktivität „zählt“?), die Ökologie (Ist wirklich, auch in einer ökologischen Wirtschaft, genug für alle da?), den globalen Süden (Wie kann die rassistische weltweite Arbeitsteilung überwunden werden?) und die Migration (Wie ist Teilhabe für alle möglich?). Attac De info(at)attac.de
6 1902 Das TRIPS-Abkommen und seine Auswirkungen auf die Länder des Südens - eine Einführung Workshop Das Trips-Abkommen regelt als Bestandteil der WTO Vereinbarungen den Zugang zu geistigem Eigentum. Es trägt dazu bei, ehemals frei zugängliche Ressourcen zur Ware zu machen und Wissen künstlich zu einem knappen Gut. Dies drückt sich u.a. in hohen Preisen für Aidsmedikamente aus oder in der Möglichkeit, Saatgut patentieren zu lassen. Nach einer kurzen Einführung zur Bedeutung geistiger Eigentumsrechte wollen wir an Beisp. aus Afrika und Asien die Folgen diese Abkommens für die Menschen erarbeiten Ev Bischoff, Cordula Obergassel Attac De info(at)attac.de
6 2028 Globale Soziale Rechte – ein tragfähiges Konzept für Soziale Bewegungen? Workshop Was sind Globale Soziale Rechte – für uns und für andere? Mit drei Kurzvorträgen und im Gespräch wollen wir uns dem Thema nähern: - Vergleich der Konzepte "Globale Soziale Rechte" und "Menschenrechte" - Kurze Vorstellung von vier philosophischen Ansätzen für ein gutes gesellschaftliches Zusammenleben - Was denken Menschen verschiedener Kulturen über "Globale Soziale Rechte" und welche ähnlichen Ansätze gibt es in anderen Ländern? Christine Fabricius Lena Kunze Alexis Schwartz Attac De info(at)attac.de
6 2029 Genug für Alle, aber – warum nicht? Workshop Genug für Alle wäre da, trotzdem verhungern Tausende Menschen pro Tag und Millionen müssen Leib und Seele verkaufen, um zu überleben. Auf der anderen Seite lebt eine kleine Minderheit in unvorstellbarem Reichtum. Und die Schere öffnet sich allen Bemühungen zum Trotz immer weiter, statt sich allmählich zu schließen. Wir wollen uns daher einmal Mechanismen der Verteilung ansehen und auch an uns selbst ausprobieren. Einen häufig unterschätzten Mechanismus nehmen wir dann spezieller unter die Lupe. Kornelia Halach, Klaus-Peter Schleisiek; für Rückfragen: kornelia.halach@web.de Attac De info(at)attac.de
6 2100 Wenn Bildung zur Ware wird... Workshop In dem Workshop soll in einige der jüngsten Veränderungen im Bildungsbereich und deren Folgen für die Gesellschaft eingeführt werden. Anhand von Beispielen werden verschiedene Akteure, Profiteure und politische Rahmenbedingungen der Ökonomisierung des Bildungssystems aufgezeigt. Darüber hinaus wird der Zusammenhang zwischen Liberalisierung von Bildung und abnehmender Chancengleichheit gemeinsam herausgearbeitet und diskutiert. Julia Bär, Lukas Graf, Benjamin Lapp, Peter Schönhöffer Attac De info(at)attac.de
6 2022 Die Verschuldungssituation der ehemaligen CIS-Länder Workshop Die Verschuldungssituation der ehemaligen CIS-Länder und ausgewählter osteuropäischer Länder-Auswege aus der Verschuldungsfalle Hartmut Kowsky (erlassjahr.de) Dr. Jiri Silny (ökumenische Akademie Prag) erlassjahr.de hkowsky(at)freenet.de
6 2066 Internationale Solidarität in der Praxis Workshop Transnationale Konzerne versuchen die Beschäftigten in den einzelnen Standorten gegeneinander auszuspielen. Beispiele gibt es viele, wie Konzerne auf Kosten der Belegschaft ihre Absatzkrise zu lösen versuchen und ihr Modernisierungsprogramm durchziehen. Es gibt unterschiedliche Wege, wie die Krisen bei dem Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, bei Volkswagen 2005, Samsung, AEG, GM-Opel vorerst geregelt wurden. Wie steht es mit der viel beschworenen Solidarität der Beschäftigten und den Betriebsräten eines Konzerns?Wie steht es generell um die Zusammenarbeit der Arbeitnehmer in Europa? Sind Netzwerke von Arbeitnehmer/innen, die über ein einzelnes Unternehmen hinausgehen, eine Antwort? Klaus Prignitz IG-Metall; Khalil Bensami; Hugo Braun ATTAC; Marek Szolc Solidarnoscz; NN Tschechien Friedens-und-Zukunftswerkstatt ; IG-Metall frieden-und-zukunft(at)t-online.de
6 2110 Wem gehört die Natur? Workshop Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen hat die Tragfähigkeit der Ökosysteme längst überschritten. Gleichzeitig profitieren von ihr immer weniger Menschen. Boden, Wasser oder Atmosphäre werden längst nicht mehr nur regional genutzt, sondern von global agierenden Konzernen. Doch wie können diese sozialen und ökologischen Ungerechtigkeiten überwunden werden? Ist Enteignung und Wiederaneignung der richtig Weg? Wie kann eine gerechte Verwaltung von Naturressourcen geregelt werden? Grüne Jugend Bundesverband nadine.mcneil(at)gruene-jugend.de
6 1820 ChristInnen und Proteste im Neoliberalismus (I) Workshop Seit den G8-Protesten können wir von einer gewissen Bereitschaft zu 'Widerstand' im Sinne zivilen Ungehorsams sprechen, wie die gerade auch von vielen jungen Menschen getragenen Blockaden in Heiligendamm gezeigt haben. ChristInnen und Kirchen sind in sehr unterschiedlicher Weise bei den Protesten präsent gewesen. Wir möchten auf dem Workshop folgende Fragen diskutieren: - Wie und wo verbinden sich ChristInnen aktiv mit sozialen Bewegungen? - Welche Konsequenzen ergeben sich praktisch/ politisch aus unserem Glauben? - Brauchen wir eine sichtbare, gesellschaftskritische Präsenz von ChristInnen? - Wie radikal muss Christentum heute sein? Institut für Theologie und Politik strobel.itp(at)muenster.de
6 1821 ChristInnen und Proteste im Neoliberalismus (II) Workshop Fortsetzung des Workshops Institut für Theologie und Politik strobel.itp(at)muenster.de
6 1845 Kinderarmut in einem reichen Land Workshop Ausmaß, Ursachen, Handlungsmöglichen. Aktionsmöglichkeiten am Beispiel der Kampagne "Reiches Land - Arme Kinder. Einkommen zum Auskommen" Andreas Geiger Angelika Klahr Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen klahr(at)erwerbslos.de
6 1834 Die Privatisierung der öffentlichen Dienste in Polen Workshop xyzxyz KPIORP am-klein(at)arcor.de
6 2088 Privatisierung und Gegenmaßnahmen Workshop In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit verschiedenen Formen und Aspekten von Privatisierung. Im Anschluß daran wollen wir verschiedene (erfolgreiche) regionale Beispiele von Gegenmaßnahmen vorstellen und diskutieren. Mathias Behnis; Benedict Ugarte Chacón; NN Mathias Behnis; Benedict Ugarte Chacón benedictugarte(at)aol.com
6 1847 Revolutionierung der Verhältnisse durch eine Revolutionierung der Demokratie Workshop Neue Ideen zu einer qualitativen Selbstermächtigung des Deutschen Volkes, damit Heilung und Transformation der kranken kapitalistischen Verhältnisse wirkungsvoll möglich wird. Netz-Vier netz-vier(at)web.de
6 1911 Der Einkauf der Kommunen nach sozial-ethischen Kriterien Workshop Kommunen können und sollen nach sozial-ethischen Kriterien einkaufen. Ein wichtiger Beitrag gegen die neoliberale Politik!Sozial-ökologisch-fair! Wie schaffen wir es, dass unsere Kommunen nachsozialen Kriterien einkaufen? Stichworte werden sein: Kein Einkauf von Produkten, die inausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt wurden (Blumen, Kaffee, Grabsteine etc.) Konkrete Erfahrungen aus München werden vorgestellt, wie es gelang, dass die Stadt München "Kinderarbeitsfrei" einkauft. Inzwischen sind es 60 Städte, die einen ähnlichen Beschluss gefasst haben. Natürlich geht es auch um Fragen, ob das ausreichend ist, und was noch zu tun ist. Heinz Schulze, Vorstand Nord Süd Forum München Nord Süd Forum München e.V. info(at)nordsuedforum.de
6 2058 ABC der Alternativen. Ein Buch wird vorgestellt Workshop Nach dem "ABC der Globalisierung" (2005) und dem "ABC zum Neoliberalismus" (2006) ist eben das "ABC der Alternativen" erschienen. Es reicht von "Ästhetik des Widerstands" bis "Ziviler Ungehorsam". Vorgestellt wird eine aktuelle Publikation, deren Ziel es ist, Alternativen denkbar und sichtbar zu machen. Ulrich Brand, Stefan Thimmel, Silke Veth Rosa-Luxemburg-Stiftung crome(at)rosalux.de
6 2009 Gesundheit-ein Mordsgeschäft Workshop Gesundheit-ein Mordsgeschäft Workshop RSB / IV. Internationale peter.kreitz(at)gmx.de
7 1866 Romantische und jüdische Musik für Querflöte und Klavier Kulturbeitrag Prof. Peter Stosiek (Klavier) und ich (Querflöte) spielen romantische und jüdische Musik. Daniel Stosiek danielstosiek(at)yahoo.com
7 2111 Die US-geführte Kriege vom deutschen Boden - eine Herausforderung für die deutsche Friedensbewegung Workshop Über die US-Stützpunkte in Deutschland läuft ca. 80% des US-Nachschubs für die US-geführte Kriege im Mittleren Osten und in Afrika. Hunderte von US-GIs (meist aus sozialschwachen Schichten), die in Deutschland stationiert waren, kamen bei den Einsätzen um. Der GI-Widerstand wächst; 17.000 sind seit dem 11.09.2001 desertiert. Die deutsche Beteiligung an und Mitverantwortung für die US-Kriegsverbrechen, sowie die Unterstützung des GI-Widerstands sind wichtige Ansatzpunkte für die Friedensbewegung. Elsa Rassbach (DFG-VK, AVA Military Project, NEMA) Joachim Guilliard (Irakkoordination, NEMA) American Voices Abroad (AVA) Military Project goava(at)tiscali.de
7 2008 EU-Reformvertrag mit Schwerpunkt Rüstung Workshop Nachdem der EU-Verfassungsvertrag offiziell gescheitert ist, soll der Inhalt den Bürgern jetzt unter anderem Eti-kett untergejubelt werden: EU-Reformvertrag. Selbstverständlich inklusive aller bisher schon enthalten Militär- und Rüstungsabsichten. Die vorgesehene Rüstungsagentur arbeitet übrigens schon - ganz offensichtlich sogar ohne Reformvertrag. Tobias Pflüger wird uns mit den Einzelheiten bekannt machen. Tobias Pflüger für AG Globalisierung und Krieg Attac De info(at)attac.de
7 2010 Imperiale Politik der EU und Deutschlands Workshop Der von der Politik vorgesehene Militärapparat muss doch irgend etwas bezwecken? Ja: die Durchführung einer imperialistischen Politik. Claudia Haydt wird diese insbesondere am Beispiel der Politik Europas in Richtung Zentralasien/Afghanistan erläutern. Hier ist vor allem Deutschland an ganz konkreten Projekten maßgeblich be-teiligt, während z.B. Frankreich ganz offensichtlich in Afrika federführend ist. Claudia Haydt für AG Globalisierung und Krieg Attac De info(at)attac.de
7 2011 Warum Afghanistan? Workshop Die Politik Deutschlands bzw. der EU in Richtung Afghanistan muss doch irgend etwas bezwecken? Joachim Müller (Attac-AG Globalisierung und Krieg) wird die Bedeutung Afghanistans für Geostrategie und Energiever-sorgung analysieren. Daraus wird klar werden, worum es den USA geht, warum sich Deutschland und Europa "dranhängen" und was "am Hindukusch verteidigt" werden soll. Von "Hilfe für die Afghanen" war nämlich noch nicht die Rede, als Struck vor ca. 8 Jahren die "Verteidigungsabsichten" Deutschlands kund tat. Joachim Müller AG Globalisierung und Krieg Attac De info(at)attac.de
7 2019 Umbau der Bundeswehr! Workshop Seit 2006 wird die Bundeswehr so radikal wie nie zuvor umgebaut. Sie wird in drei völlig neue Kategorien auf - und umgerüstet, so dass sie strukturell angriffsfähig werden soll. Sie soll vor allem fit gemacht werden für Kampfeinsätze der schnellen Eingreiftruppen von EU und NATO. Neue Waffen und Ausrüstungen dafür verschlingen hohe Milliardenbeträge, die im Sozialen und für die Bildung fehlen. Lühr Henken Bundesausschuss Friedensratschlag frieden-und-zukunft(at)t-online.de
7 1867 Alternative Lebensweisen. Indigene Völker in Lateinamerika Workshop Ich komme aus Görlitz, bin jetzt in Lateinamerika, wo ich Interviews mit Indigenen über ihre "Entwicklungs-" und Lebensvorstellungen mache. Dabei habe ich mit den Mapuche in Chile angefangen und werde bis zu den Indigenen, u.a. Zapatistas in Mexiko (Chiapas), kommen. Zum Sozialforum möchte ich einen Vortrag mit Dias dazu halten, als Diskussionsveranstaltung. Dabei geht es um Alternativen zum Kapitalismus, um Konflikte zwischen verschiedenen Gesellschaften (die manchmal vergleichbar sind mit dem Konflikten zwischen Ost- und Westdeutschland bzw. Ost- und Westdeutschen), um die Ursachen der sogenannten "Unterentwickeltheit", der "Entwicklungsbedürftigkeit", der Armut und der Menschenrechtsverletzungen, wie auch der Verletzungen der Würde der Menschen. Daniel Stosiek danielstosiek(at)yahoo.com
7 1880 Warum sind wir gegen Krieg? Workshop Workshop: Ablehnung von Krieg aus Erfahrungen und ethischen Gründen. Gründe gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr. Dietrich Loeff, Dr.med. dietrich.loeff(at)t-online.de
7 2055 Irak - Alternativen zu Krieg und Besatzung Workshop Die fürchterlichen Lebensbedingungen und die Gewalt werden meist auf alles mögliche zurückgeführt, nur nicht auf eines – die Besatzung selbst. In diesem Seminar soll daher die zentrale Verantwortung der Besatzungsmacht für den Großteil von Gewalt, Korruption und konfessionelle Spannungen herausgearbeitet und realistische Lösungsansätze vorgestellt werden. Diskutieren wollen wir zudem über die Rolle Deutschlands dabei und die Herausforderungen für die Friedensbewegung. Hans v. Sponeck, ehem. UN-Koordinator im Irak u. Joachim Guilliard Iraktribunal-Initiative joachim.guilliard(at)t-online.de
7 1888 Globalisierung und Krieg Workshop Die Herausbildung des kapitalistischen Weltmarktes hat sich beschleunigt und intensiviert. Hauptakteure sind transnationale Konzerne. Diese erfordern im Rahmen des globalen Kapitalismus und seinem Gesellschaftsmodell, dem Neoliberalismus, die Sicherung der Energieträger und deren Transportwege. Angepeilt wird eine lückenlose militärische Kontrolle des Globus. Der „Krieg gegen den Terror“ ist in Wirklichkeit vor allem die militärische Absicherung der kapitalistischen Globalisierung. Wir diskutie Walter Listl isw - institut für sozial-ökologische wirtschaftsforschung e.V. son.schmid(at)t-online.de
7 1955 Interventionspolitik - militärisch und zivil Workshop Interventionspolitik - militärisch und zivil Wir knüpfen an unserem Beitrag vom letzten Sozialforum in Erfurt an und wollen im Workshop den aktuellen Rechtfertigungsversuchen für militärische Interventionen entgegentreten, vor allem am Beispiel Afrika (z.B. Sudan). Die zunehmend militarisierte Außenpolitik wird regelmäßig humanitär begründet, Interessen dahinter werden normalerweise nur sichtbar, wenn mit ziemlichen Engagement danach recherchiert wird. Wir hoffen im Workshop auch auf Mitwirkung der TeilnehmerInnen und sind an Anfragen im Vorfeld Interessiert (info@bifa-muenchen.de). BIFA-Team Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung info(at)bifa-muenchen.de
7 1831 Der Raketenschutzschirm - ein Element für einen neuen Kalten Krieg Workshop Im Zusammenhang mit der gleichnamigen Unterschriftenkampagne der TR Sierpien 80 am-klein(at)arcor.de
7 1848 Globalisierung - Imperiale Tragödie in neuem Outfit Workshop Der Referent zeigt das Wesen und die Auswirkungen der Globalisierung auf. Dabei versucht er zu beweisen, daß Globalisierung nichts Neues in der Geschichte ist. Vereinte Linke Lausitz info(at)vereinte-linke.org
8 2085 Diskussion mit NS - Widerstandskämpfer Ernesto Kroch / Dokumentarfilm Ernesto alias Ernst (18 min) Kulturbeitrag Dokumentarfilm „Ernesto alias Ernst – Der Langstreckenkämpfer“ - anschliessend Diskussion mit NS - Widerstandskämpfer Ernesto Kroch und Filmemacher Martin Keßler. Ernesto Kroch ist inzwischen 90 Jahre alt. Bereits als junger Mann kämpft er als politisch engagierter Metallarbeiter und Jude gegen die Nazis, kommt ins KZ. 1938 flieht er nach Uruguay, 1982 vor der Militärdiktatur nach Frankfurt a. M.. Heute lebt er mit seiner Lebensgefährtin Eva Weil in Montevideo und Frankfurt a. M. – als „Wanderer zwischen den Welten“ und Kritiker einer unkontrollierten Globalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Vorstand der IG Metall, Abtl. Bildungs-und Qualifizierungspolitik, zeigt der Filmemacher Martin Keßler seinen Dokumentarfilm "Ernesto alias Ernst"(18min). NS - Widerstandskämpfer Ernesto Kroch wird anschliessend mit dem Publikum über seine politischen Lebenserfahrungen diskutieren. (weitere Infos unter www.neuewut.de). NS - Widerstandskämpfer Enesto Kroch, Filmemacher Martin Keßler Martin Keßler Filmproduktion mart.kessler(at)t-online.de
8 2067 Antirassistisches Fussballturnier Kulturbeitrag Ein Antirassistisches Fussballturnier auf dem BTU Sportplatz. SMASH CAPITALISM // FIGHT RACISM Infos: www.antira-fussball.de.vu und www.revolutionaeres-sz2007.de.vu Revolutionäres Sozialforum2007 antifa_jugendfront(at)yahoo.de
8 1887 Schritte zu (d)einer Aktion: von "Clowns Army" bis "Klimaschwein" Workshop Im Workshop sollen verschiedene Aktionsformen aus der ganzen Welt mit Kurzfilmen und Erzählungen vorgestellt werden. Die im Zusammenhang auftretenden rechtlichen Fragen werden aufgegriffen. Wir wollen gemeinsam eigene Aktionsformen entwickeln bzw. dazu anregen bereits bestehende Aktionen in neuem Umfeld durchzuführen. Attac De info(at)attac.de
8 1961 Sozialisierung durch Rockmusik Workshop Sozialisierung durch Rockmusik-wie holen wir die Kids von der Strasse Gerhard Wenzel; Detlef Thom; Otto Blunk; Bernd Baganz; (Arnfried Schober) Comicazerock e.V. chincb(at)gmx.de
8 1925 Workshop "Rechtsextremismus und Kommunalwahl 2008 in Brandenburg" Workshop Vorstellung der NPD-Strategie zur Kommunalwahl 2008 in Brandenburg. Wie gehe ich damit um, wenn Nazis an meinem Info-Stand auftauchen... n.n. Mobiles Beratungsteam Brandenburg Cottbuser Aufbruch lothar.judith(at)dgb.de
8 2048 Ursachen des Neo-Faschismus in Ost- und West-Deutschland Workshop Für einen emanzipatorischen Anti-Faschismus. Neo-Faschismus, Anti-Semitismus und Rassismus gab es in beiden deutschen Staaten und sie sind die historische Voraussetzung für den gegenwärtigen Rassismus im großen Deutschland. Dr. Harry Waibel (www.harrywaibel.de) Harry Waibel harry.waibel(at)arcor.de
8 2065 Gefährdung der Demokratie Workshop Die Demokratie gerät von oben unter Druck durch den Auf- und Ausbau eines zu-nehmend autoritären Sicherheitsstaates. Dabei geht es nicht mehr nur um die Ein-schränkung demokratischer Grundrechte. Mittlerweile werden diese unter Verweis auf die Gefahr terroristischer Anschläge oder legitimer sozialer Proteste wie anläss-lich des G8-Gipfels außer Kraft gesetzt.Von unten gerät die Demokratie durch den sich ausbreitenden und verfestigenden Rechtsextremismus unter Druck, der zunehmend Elemente des Alltagsbewusstseins bis in die so genannte Mitte der Gesellschaft hinein trägt. Bei der Veranstaltung geht es einerseits darum, die Gefährdung der Demokratie zu beschreiben und zu analysieren.Andererseits soll es darum gehen, Strategien und Taktiken zu diskutieren, die dem Sicherheitsstaat und dem Rechtsextremismus entgegenwirken. Dazu gehören auch Überlegungen zur Entwicklung von Formen der direkten Demokratie. RA Otto Jäckel; RA Hans-Eberhard Schultz: Volker Mittendorf; Rainer von Sivers; Eberhard Schultz Initiative für einen Politikwechsel frieden-und-zukunft(at)t-online.de

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